Qualitätsmanagement

Der Bereich Qualitätsmanagement optimiert die innerbetrieblichen Abläufe und Geschäftsprozesse eines Unternehmens, indem er Werte und Normen formuliert und zu deren Umsetzung beiträgt. Transparente, effiziente Arbeitsabläufe fördern den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens, verbessern die Kundenzufriedenheit und steigern die Mitarbeitermotivation. Weil sich mittlerweile sehr viele Unternehmen nach Qualitätsstandardsystemen zertifizieren lassen, besteht für diese Aufgaben ein hoher Bedarf an qualifizierten Fachkräften.

Es gibt insgesamt 37 Bildungsangebote in dieser Kategorie

Auditor/-in im Qualitätsmanagement (TÜV)

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Qualitätsmanagementsysteme in Organisationen DIN EN ISO 19011 und DIN EN ISO 17021 Zertifizierungsverfahren DIN EN ISO 9001 in der Umsetzung der Anforderungen Auditplanung Konformität und Nichtkonformität Auditbewertung Dokumentation Kommunikation Fragetechniken Praktische Kommunikationsübung Auditdurchführung Eröffnungsgespräch Auditgespräch Abschlussgespräch

Beschwerdemanagement

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Grundlagen des Beschwerdemanagements Planung eines Beschwerdemanagementsystems Beschwerdeannahme Bearbeitung einer Beschwerde Beschwerdereaktion Kommunikation mit dem Kunden Auswertung und Controlling

Beschwerdemanagement mit Qualitätsmanagement (QM) Grundlagen (TÜV)

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Qualitätsmanagement-Grundlagen - Qualitätsfachkraft mit TÜV-Zertifikat Grundlagen Qualitätsmanagement Forderungen der DIN EN ISO 9000 ff. und deren Umsetzung Grundlagen Prozesse Einführung in Aufbau und Dokumentation von QM-Systemen Durchführung und Dokumentation von Qualitätsprüfungen Ausgewählte Qualitätsmethoden Beschwerdemanagement Grundlagen; Planung eines Beschwerdemanagementsystems Beschwerdeannahme und…

Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Das gesunde Unternehmen Ziele und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements DIN SPEC 91020 – Betriebliches Gesundheitsmanagement Analyse und Planung Risiken und Ressourcen Werkzeuge und Maßnahmen Demografische Herausforderungen Eigenverantwortung und Motivation Controlling des Systems Lernerfolgskontrolle und Nacharbeit der Themenfelder

Betriebliches Gesundheitsmanagement und psychische Belastungen am Arbeitsplatz

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Ziele und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements DIN SPEC 91020 – Betriebliches Gesundheitsmanagement Analyse und Planung Risiken und Ressourcen Werkzeuge und Maßnahmen Demografische Herausforderungen Eigenverantwortung und Motivation Controlling des Systems Erkennen und Umgang von psychisch belastender Arbeitssituation Prävention von psychisch belastender Arbeitssituationen Arbeitsplatzscreening Rechtsgrundlagen …

Corporate Social Responsibility (D.U)

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Corporate Social Responsibility – Grundlagen Corporate Social Responsibility: Einführung DIN ISO 26000: Einführung DIN ISO 26000: Allgemeine Grundsätze DIN ISO 26000: Kernthemen und Handlungsfelder DIN ISO 26000: Umsetzung Corporate Social Responsibility: Trends und Entwicklungen Corporate Social Responsibility – Projektarbeit Aufbau und Ausgestaltung eines virtuellen, anwendungs- und handlungsorientierten…

Datenschutz - Einführung in BDSG und DSGVO

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Definition und gesetzliche Grundlagen des Datenschutzes: BDSG und EU-DSGVO Grundprinzipien und betriebliche Umsetzung des Datenschutzes Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten Technisch-organisatorischer Datenschutz Entwicklungen und Risiken

Energiemanagementbeauftragte/-r nach DIN EN ISO 50001

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Ziele eines Energiemanagementsystems (nach DIN EN ISO 50001) Primärenergie, Nutzenergie, Eigenenergie: Bedarf, Nutzung, Wirkungsgrade Energiequellen und ihre Verfügbarkeit sowie Verwendung Energiearten und deren technische Nutzung - Elektrische Energie, thermische Energie Nationale Energiepolitik: Ziele, Bilanzen, Aktionspläne, Fördermaßnahmen Effizienzpotentiale des Einsatzes thermischer Energie Effizienzpotentiale von…

Externe/-r Auditor/-in für Energiemanagement

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Forderungen der DIN EN ISO 50001 aus Sicht des Auditors Gesprächstechniken und Fragetechniken für Auditoren Kommunikation im Audit Umgang mit schwierigen Situationen Auditplanung Dokumentenbewertung Auditdurchführung Eröffnungsgespräch, Auditgespräch, Abschlussgespräch Auditfeststellungen Berichterstattung Dokumentation und Auditauswertung Anforderungen der DIN 17021 Kompetenz des Auditors, Anforderungen an Ressourcen…

Externe/-r Umweltauditor/-in

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Inhalt und Umsetzung der DIN ISO 17021 Umweltmanagementsysteme nach EMAS III und DIN EN ISO 14001 Planung und Durchführung von Audits Dokumentation und Berichterstellung bei Audits Umgang mit Feststellungen beim Audit Auditauswertung Kommunikation und Fragetechniken im Audit Gesprächstechniken für Auditoren Umgang mit schwierigen Situationen Eröffnungsgespräch, Auditgespräch, Abschlussgespräch Anforderungen an Ressourcen…

Grundlagen des Case Management im Gesundheitswesen

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Was bedeutet Case Management Strukturen im Gesundheitswesen Rechtliche Rahmenbedingungen Kommunikation Arbeitsfelder des Case Managements in der Pflege und der ärztlichen Versorgung Qualitätsmanagement Controlling Ambulantes und stationäres Case Management und deren Koordinierung

Interne/-r Auditor/-in für Energiemanagement

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Inhalt und Umsetzung der DIN ISO 19011 Anforderungen aus Standards zur internen Überprüfung Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001 Planung und Durchführung von Audits Dokumentation und Berichterstellung bei Audits Umgang mit Feststellungen beim Audit Kommunikation im Audit Gesprächstechniken für Auditoren

Kreativitätstechniken für Fach- und Führungskräfte

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Grundlagen Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten Intuitive Methoden Diskursive Methoden Kombi-Methoden

Prozessmanagement Aufbau

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Werkzeuge und Methoden zur Identifikation Zerlegung, Analyse und Bewertung von Unternehmensprozessen Prozesse in und mit Gruppen von Prozessbeteiligten beschreiben, visualisieren und analysieren Team-Moderation und Prozesskommunikation Prozessziele (neu) definieren Leitmotive benennen, Anforderungen formulieren, Prozessziele und -leistungsziele definieren und Prozesskennzahlen entwickeln Sollprozess Entwicklung /…

Prozessmanagement kompakt

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Prozessmanagement-Grundlagen Schritte und Rollen im Prozessmanagement Projektmanagement und WPM Dokumentation und Reporting Methoden des Prozessmanagements Prozessmanagement 4.0 Grundlagen QM Aufbau- und Ablauforganisation Prozessmodell DIN EN ISO 9001:2015 Prozesse analysieren, steuern, optimieren und kontrollieren Grundlagen Projektmanagement Projekte erstellen und bearbeiten mit Microsoft Projekt
max. 15 pro Seite

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Sichern Sie sich bis zu 100% Förderung!

Fördermöglichkeiten

Professionelle Weiterbildung sichert Ihren nachhaltigen Berufserfolg, der auch gesamtgesellschaftlich wichtig ist. Bund und Länder fördern deshalb mit zahlreichen Fördermöglichkeiten Ihre individuelle berufliche Weiterbildung, indem sie die anfallenden Kosten dafür ganz oder teilweise übernehmen.

Im Folgenden einen Überblick über alle Fördermöglichkeiten. Natürlich beraten wir Sie hierzu gerne!

  • Für Arbeitsuchende

    Bildungsgutschein

    Einen Bildungsgutschein erhalten Sie von der Agentur für Arbeit (ALG1-Bezieher) oder vom Jobcenter (ALG2-Bezieher). Auf diesem Bildungsgutschein sind neben einigen persönlichen Daten die Höhe der Förderung (meistens 100%), die Höchstdauer der Bildungsmaßnahme und die angestrebten Bildungs-Inhalte vermerkt. Wir füllen den Bildungsgutschein mit den notwendigen Daten aus, unterschreiben und stempeln ihn. Danach bringen Sie den ausgefüllten Bildungsgutschein zurück zum Kostenträger - und Ihrer Umschulung, Fort- oder Weiterbildung steht nichts mehr im Weg. Wichtig ist, dass während der Bildungsmaßnahme die normalen Bezüge (also ALG1 oder ALG2) weiter gezahlt werden inklusive der zu uns benötigten Fahrtkosten. Der Bezug von ALG1 verlängert sich durch die Belegung einer Bildungsmaßnahme, während der Sie nicht in den ALG2-Bezug rutschen können. Finden Sie weitere Infos zum Bildungsgutschein auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

    Ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) gilt für „Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach dem Sozialgesetzbuch §45 SGB III“. Zu diesen Maßnahmen zählen fachliche Weiterbildung je nach Bedarf und vor allem individuelle Coachings, die Vorbereitung auf eine Umschulung oder die Vermittlung spezieller Kenntnisse. Wir sind als Träger für Maßnahmen nach AVGS zugelassen. Finden Sie weitere Infos zum Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Umschulungsprämie (Weiterbildungsprämie)

    Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen Agenturen für Arbeit/Jobcenter satte Erfolgsprämien für das Bestehen der Zwischen- und der Abschlussprüfung. Nach dem neuen Weiterbildungsstärkungsgesetz erhalten Sie als Teilnehmer/in einer abschlussbezogenen Weiterbildung 1.000 Euro für eine erfolgreich abgelegte Zwischenprüfung und 1.500 Euro bei Bestehen Ihrer Abschlussprüfung. Finden Sie weitere Infos zur Umschulungsprämie auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Weiterbildungsstipendium

    Das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt junge Menschen bei der weiteren beruflichen Qualifizierung nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung. Es fördert fachliche Weiterbildungen, zum Beispiel zum Techniker, zum Handwerksmeister oder zum Fachwirt. Aber auch fachübergreifende Weiterbildungen wie EDV- oder Sprachkurse können gefördert werden. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

    Zukunftsstarter

    Das Programm Zukunftsstarter unterstützt junge Erwachsene auf individuelle Weise, Qualifikationen und einen Abschluss zu erwerben. Gefördert werden Maßnahmen und Weiterbildungen, die auf einen anerkannten Berufsabschluss vorbereiten, bspw. Kurse zur Vorbereitung auf die sogenannte „Externenprüfung“, Maßnahmen zum Erwerb von Teilqualifikationen oder Grundkompetenzen und Umschulungen. Finden Sie weitere Infos zum Programm Zukunftsstarter auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Berufstätige

    Qualifizierungschancengesetz

    Gefördert werden Beschäftigte, die in Absprache mit Ihrem Arbeitgeber eine zukunftsorientierte Weiterbildung absolvieren möchten. So sichern Sie Ihren Arbeitsplatz und können neue Aufgaben übernehmen. Gefördert werden zum einen die Kosten berufsbegleitender Weiterbildungen und zum anderen die Lohnkosten während der Weiterbildung. So können Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer ihre Arbeit während der Weiterbildung bei vollen Bezügen ruhen lassen, während Ihr Arbeitgeber finanziell entlastet wird. Der Staat übernimmt je nach Betriebsgröße zwischen 15 % und 100 % der Weiterbildungskosten. Unabhängig davon kann der Zuschuss bei älteren und schwerbehinderten Menschen bis zu 100 % betragen. Die Lohnkosten während der Weiterbildung werden mit 25 % bis 75 % je nach Betriebsgröße bezuschusst. Wichtiges Kriterium für die Förderung: Die letzte vergleichbare Weiterbildung oder ursprüngliche Ausbildung muss mindestens vier Jahre zurückliegen. Informationen zu Ihren konkreten individuellen Fördermöglichkeiten durch das Qualifizierungschancengesetz erhalten Sie über den Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit.

    Bildungsprämie

    Die Weiterbildungsförderung durch die Bildungsprämie richtet sich insbesondere an Personen mit einem niedrigen Einkommen (zu versteuerndes Jahreseinkommen von höchstens 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten). Die Bildungsprämie fördert individuelle und berufliche Weiterbildung, indem sie teilweise die Kurs- oder Prüfungsgebühren erstattet. Dabei gibt es zwei Varianten: Den Prämiengutschein und den Spargutschein. Der Prämiengutschein deckt bis zu 50 % der Weiterbildungskosten, maximal jedoch einen Wert von 500 Euro. Pro Kalenderjahr können Sie einen Prämiengutschein erhalten. Mit dem Spargutschein können Kursteilnehmer ihr Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz verwenden. Die Arbeitnehmersparzulage bleibt ihnen dabei erhalten. Voraussetzung für die Förderung ist die vorangehende Beratung einer Beratungsstelle, die Ihnen dann auch den Prämiengutschein ausstellt. Es gibt mehr als 500 solcher Stellen in ganz Deutschland - eine Übersicht finden Sie hier.

    Bildungsgutschein

    Nicht nur Arbeitssuchende, sondern auch Berufstätige können einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit erhalten – vor allem, wenn es um den Erhalt des bestehenden Arbeitsplatzes geht. Daher können auch berufsbegleitende Weiterbildungen gefördert werden, eine Förderung bis 100% ist dabei möglich. In der Regel stellt der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit einen solchen Bildungsgutschein aus.

    Aufstiegs-BAföG

    Das Aufstiegs-BAföG (ehem. Meister-BAföG) fördert berufliche Aufstiegsfortbildungen im nicht-akademischen Bereich. Das sind beispielsweise Meisterkurse, Fachwirt- und Technikerfortbildungen oder andere vorbereitende Lehrgänge mit einem vergleichbaren Abschluss. Gefördert werden können alle diejenigen, die sich mit einem Lehrgang oder direkt an der Fachschule auf eine berufliche Fortbildungsprüfung in Voll- oder Teilzeit vorbereiten. Den Antrag auf Förderung stellen Sie im Bundesland, an dem Sie Ihren ständigen Wohnsitz haben. Eine Übersicht zur Antragstellung in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Unternehmen

    Qualifizierungschancengesetz

    Gefördert werden Beschäftigte, die in Absprache mit Ihrem Arbeitgeber eine zukunftsorientierte Weiterbildung absolvieren möchten. Gefördert werden nicht nur die Kosten berufsbegleitender Weiterbildungen, sondern auch die Lohnkosten während der Weiterbildung. So können Arbeitnehmer ihre Arbeit während der Weiterbildung bei vollen Bezügen ruhen lassen, während der Arbeitgeber finanziell entlastet wird. Der Staat übernimmt je nach Betriebsgröße zwischen 15 % und 100 % der Weiterbildungskosten. Unabhängig davon kann der Zuschuss bei älteren und schwerbehinderten Menschen bis zu 100 % betragen. Die Lohnkosten während der Weiterbildung werden mit 25 % bis 75 % je nach Betriebsgröße bezuschusst. Wichtiges Kriterium für die Förderung: Die letzte vergleichbare Weiterbildung oder ursprüngliche Ausbildung muss mindestens vier Jahre zurückliegen. Informationen zu Ihren konkreten individuellen Fördermöglichkeiten durch das Qualifizierungschancengesetz erhalten Sie über den Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit.

    Weiterbildungsförderung während der Kurzarbeit

    In Zeiten der Kurzarbeit profitieren Sie und Ihre Mitarbeiter von verlängerten Bildungsprämien, Transformationszuschüssen und Perspektivqualifizierungen sowie vereinfachten Bewilligungsverfahren. Als Arbeitgeber dürfen Sie sich zusätzlich über Lohnkostenzuschüsse während der Weiterbildung freuen. Außerdem besteht eine Erstattungsmöglichkeit der Sozialversicherungsbeiträge bis zu 100 % (ab Juli 2021). Mehr Informationen dazu erhalten sie auf der Homepage der Bundesregierung.

    Förderung für Rehabilitanden

    Als Arbeitgeber können Sie Ausbildungs- und Eingliederungszuschüsse für in Ihrem Unternehmen tätige Rehabilitanden erhalten, indem Sie über Betriebsärzte, Berufsgenossenschaften, das betriebliche Eingliederungsmanagement oder den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit auf den möglichen Reha-Bedarf bei Arbeitnehmern hinweisen. Um eine berufliche Rehabilitation beantragen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die Ausbildungs-, Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfähigkeit ist wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert. Es sind besondere Hilfen zur dauerhaften Eingliederung in Ausbildung, Arbeit und Beruf erforderlich. Der Erhalt des Arbeitsplatzes bei bestehender teilweiser Erwerbsminderung ist durch die berufliche Rehabilitation möglich. Die Kosten werden je nach individuellem Fall von folgenden Trägern übernommen: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft (bei Berufskrankheit, Arbeit- oder Wegeunfall), Deutsche Gesetzliche Rentenversicherung (DRV), Agentur für Arbeit oder Jobcenter, Private Versicherungsanstalten (PVN) bei abgeschlossener Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Reha-Teilnehmer

    Berufliche Rehabilitation

    Eine berufliche Rehabilitation umfasst die „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ (LTA). Dazu gehören unter anderem: Berufsvorbereitung, Berufliche Anpassung, Ausbildung, Fortbildung bzw. Weiterbildung. Um eine berufliche Rehabilitation beantragen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die Ausbildungs-, Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfähigkeit ist wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert. Es sind besondere Hilfen zur dauerhaften Eingliederung in Ausbildung, Arbeit und Beruf erforderlich. Der Erhalt des Arbeitsplatzes bei bestehender teilweiser Erwerbsminderung ist durch die berufliche Rehabilitation möglich.

    Die Kosten werden je nach individuellem Fall von folgenden Trägern übernommen: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft (bei Berufskrankheit, Arbeit- oder Wegeunfall), Deutsche Gesetzliche Rentenversicherung (DRV), Agentur für Arbeit oder Jobcenter, Private Versicherungsanstalten (PVN) bei abgeschlossener Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!