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Sichern Sie sich bis zu 100% Förderung!

Fördermöglichkeiten

Professionelle Weiterbildung sichert Ihren nachhaltigen Berufserfolg, der auch gesamtgesellschaftlich wichtig ist. Bund und Länder fördern deshalb mit zahlreichen Fördermöglichkeiten Ihre individuelle berufliche Weiterbildung, indem sie die anfallenden Kosten dafür ganz oder teilweise übernehmen.

Im Folgenden einen Überblick über alle Fördermöglichkeiten. Natürlich beraten wir Sie hierzu gerne!

  • Für Arbeitsuchende

    Bildungsgutschein

    Einen Bildungsgutschein erhalten Sie von der Agentur für Arbeit (ALG1-Bezieher) oder vom Jobcenter (ALG2-Bezieher). Auf diesem Bildungsgutschein sind neben einigen persönlichen Daten die Höhe der Förderung (meistens 100%), die Höchstdauer der Bildungsmaßnahme und die angestrebten Bildungs-Inhalte vermerkt. Wir füllen den Bildungsgutschein mit den notwendigen Daten aus, unterschreiben und stempeln ihn. Danach bringen Sie den ausgefüllten Bildungsgutschein zurück zum Kostenträger - und Ihrer Umschulung, Fort- oder Weiterbildung steht nichts mehr im Weg. Wichtig ist, dass während der Bildungsmaßnahme die normalen Bezüge (also ALG1 oder ALG2) weiter gezahlt werden inklusive der zu uns benötigten Fahrtkosten. Der Bezug von ALG1 verlängert sich durch die Belegung einer Bildungsmaßnahme, während der Sie nicht in den ALG2-Bezug rutschen können. Finden Sie weitere Infos zum Bildungsgutschein auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

    Ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) gilt für „Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach dem Sozialgesetzbuch §45 SGB III“. Zu diesen Maßnahmen zählen fachliche Weiterbildung je nach Bedarf und vor allem individuelle Coachings, die Vorbereitung auf eine Umschulung oder die Vermittlung spezieller Kenntnisse. Wir sind als Träger für Maßnahmen nach AVGS zugelassen. Finden Sie weitere Infos zum Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Umschulungsprämie (Weiterbildungsprämie)

    Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen Agenturen für Arbeit/Jobcenter satte Erfolgsprämien für das Bestehen der Zwischen- und der Abschlussprüfung. Nach dem neuen Weiterbildungsstärkungsgesetz erhalten Sie als Teilnehmer/in einer abschlussbezogenen Weiterbildung 1.000 Euro für eine erfolgreich abgelegte Zwischenprüfung und 1.500 Euro bei Bestehen Ihrer Abschlussprüfung. Finden Sie weitere Infos zur Umschulungsprämie auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Weiterbildungsstipendium

    Das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt junge Menschen bei der weiteren beruflichen Qualifizierung nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung. Es fördert fachliche Weiterbildungen, zum Beispiel zum Techniker, zum Handwerksmeister oder zum Fachwirt. Aber auch fachübergreifende Weiterbildungen wie EDV- oder Sprachkurse können gefördert werden. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

    Zukunftsstarter

    Das Programm Zukunftsstarter unterstützt junge Erwachsene auf individuelle Weise, Qualifikationen und einen Abschluss zu erwerben. Gefördert werden Maßnahmen und Weiterbildungen, die auf einen anerkannten Berufsabschluss vorbereiten, bspw. Kurse zur Vorbereitung auf die sogenannte „Externenprüfung“, Maßnahmen zum Erwerb von Teilqualifikationen oder Grundkompetenzen und Umschulungen. Finden Sie weitere Infos zum Programm Zukunftsstarter auf der Homepage der Agentur für Arbeit.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Berufstätige

    Qualifizierungschancengesetz

    Gefördert werden Beschäftigte, die in Absprache mit Ihrem Arbeitgeber eine zukunftsorientierte Weiterbildung absolvieren möchten. So sichern Sie Ihren Arbeitsplatz und können neue Aufgaben übernehmen. Gefördert werden zum einen die Kosten berufsbegleitender Weiterbildungen und zum anderen die Lohnkosten während der Weiterbildung. So können Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer ihre Arbeit während der Weiterbildung bei vollen Bezügen ruhen lassen, während Ihr Arbeitgeber finanziell entlastet wird. Der Staat übernimmt je nach Betriebsgröße zwischen 15 % und 100 % der Weiterbildungskosten. Unabhängig davon kann der Zuschuss bei älteren und schwerbehinderten Menschen bis zu 100 % betragen. Die Lohnkosten während der Weiterbildung werden mit 25 % bis 75 % je nach Betriebsgröße bezuschusst. Wichtiges Kriterium für die Förderung: Die letzte vergleichbare Weiterbildung oder ursprüngliche Ausbildung muss mindestens vier Jahre zurückliegen. Informationen zu Ihren konkreten individuellen Fördermöglichkeiten durch das Qualifizierungschancengesetz erhalten Sie über den Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit.

    Bildungsprämie

    Die Weiterbildungsförderung durch die Bildungsprämie richtet sich insbesondere an Personen mit einem niedrigen Einkommen (zu versteuerndes Jahreseinkommen von höchstens 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten). Die Bildungsprämie fördert individuelle und berufliche Weiterbildung, indem sie teilweise die Kurs- oder Prüfungsgebühren erstattet. Dabei gibt es zwei Varianten: Den Prämiengutschein und den Spargutschein. Der Prämiengutschein deckt bis zu 50 % der Weiterbildungskosten, maximal jedoch einen Wert von 500 Euro. Pro Kalenderjahr können Sie einen Prämiengutschein erhalten. Mit dem Spargutschein können Kursteilnehmer ihr Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz verwenden. Die Arbeitnehmersparzulage bleibt ihnen dabei erhalten. Voraussetzung für die Förderung ist die vorangehende Beratung einer Beratungsstelle, die Ihnen dann auch den Prämiengutschein ausstellt. Es gibt mehr als 500 solcher Stellen in ganz Deutschland - eine Übersicht finden Sie hier.

    Bildungsgutschein

    Nicht nur Arbeitssuchende, sondern auch Berufstätige können einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit erhalten – vor allem, wenn es um den Erhalt des bestehenden Arbeitsplatzes geht. Daher können auch berufsbegleitende Weiterbildungen gefördert werden, eine Förderung bis 100% ist dabei möglich. In der Regel stellt der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit einen solchen Bildungsgutschein aus.

    Aufstiegs-BAföG

    Das Aufstiegs-BAföG (ehem. Meister-BAföG) fördert berufliche Aufstiegsfortbildungen im nicht-akademischen Bereich. Das sind beispielsweise Meisterkurse, Fachwirt- und Technikerfortbildungen oder andere vorbereitende Lehrgänge mit einem vergleichbaren Abschluss. Gefördert werden können alle diejenigen, die sich mit einem Lehrgang oder direkt an der Fachschule auf eine berufliche Fortbildungsprüfung in Voll- oder Teilzeit vorbereiten. Den Antrag auf Förderung stellen Sie im Bundesland, an dem Sie Ihren ständigen Wohnsitz haben. Eine Übersicht zur Antragstellung in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Unternehmen

    Qualifizierungschancengesetz

    Gefördert werden Beschäftigte, die in Absprache mit Ihrem Arbeitgeber eine zukunftsorientierte Weiterbildung absolvieren möchten. Gefördert werden nicht nur die Kosten berufsbegleitender Weiterbildungen, sondern auch die Lohnkosten während der Weiterbildung. So können Arbeitnehmer ihre Arbeit während der Weiterbildung bei vollen Bezügen ruhen lassen, während der Arbeitgeber finanziell entlastet wird. Der Staat übernimmt je nach Betriebsgröße zwischen 15 % und 100 % der Weiterbildungskosten. Unabhängig davon kann der Zuschuss bei älteren und schwerbehinderten Menschen bis zu 100 % betragen. Die Lohnkosten während der Weiterbildung werden mit 25 % bis 75 % je nach Betriebsgröße bezuschusst. Wichtiges Kriterium für die Förderung: Die letzte vergleichbare Weiterbildung oder ursprüngliche Ausbildung muss mindestens vier Jahre zurückliegen. Informationen zu Ihren konkreten individuellen Fördermöglichkeiten durch das Qualifizierungschancengesetz erhalten Sie über den Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit.

    Weiterbildungsförderung während der Kurzarbeit

    In Zeiten der Kurzarbeit profitieren Sie und Ihre Mitarbeiter von verlängerten Bildungsprämien, Transformationszuschüssen und Perspektivqualifizierungen sowie vereinfachten Bewilligungsverfahren. Als Arbeitgeber dürfen Sie sich zusätzlich über Lohnkostenzuschüsse während der Weiterbildung freuen. Außerdem besteht eine Erstattungsmöglichkeit der Sozialversicherungsbeiträge bis zu 100 % (ab Juli 2021). Mehr Informationen dazu erhalten sie auf der Homepage der Bundesregierung.

    Förderung für Rehabilitanden

    Als Arbeitgeber können Sie Ausbildungs- und Eingliederungszuschüsse für in Ihrem Unternehmen tätige Rehabilitanden erhalten, indem Sie über Betriebsärzte, Berufsgenossenschaften, das betriebliche Eingliederungsmanagement oder den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit auf den möglichen Reha-Bedarf bei Arbeitnehmern hinweisen. Um eine berufliche Rehabilitation beantragen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die Ausbildungs-, Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfähigkeit ist wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert. Es sind besondere Hilfen zur dauerhaften Eingliederung in Ausbildung, Arbeit und Beruf erforderlich. Der Erhalt des Arbeitsplatzes bei bestehender teilweiser Erwerbsminderung ist durch die berufliche Rehabilitation möglich. Die Kosten werden je nach individuellem Fall von folgenden Trägern übernommen: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft (bei Berufskrankheit, Arbeit- oder Wegeunfall), Deutsche Gesetzliche Rentenversicherung (DRV), Agentur für Arbeit oder Jobcenter, Private Versicherungsanstalten (PVN) bei abgeschlossener Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!

  • Für Reha-Teilnehmer

    Berufliche Rehabilitation

    Eine berufliche Rehabilitation umfasst die „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ (LTA). Dazu gehören unter anderem: Berufsvorbereitung, Berufliche Anpassung, Ausbildung, Fortbildung bzw. Weiterbildung. Um eine berufliche Rehabilitation beantragen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die Ausbildungs-, Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfähigkeit ist wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert. Es sind besondere Hilfen zur dauerhaften Eingliederung in Ausbildung, Arbeit und Beruf erforderlich. Der Erhalt des Arbeitsplatzes bei bestehender teilweiser Erwerbsminderung ist durch die berufliche Rehabilitation möglich.

    Die Kosten werden je nach individuellem Fall von folgenden Trägern übernommen: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft (bei Berufskrankheit, Arbeit- oder Wegeunfall), Deutsche Gesetzliche Rentenversicherung (DRV), Agentur für Arbeit oder Jobcenter, Private Versicherungsanstalten (PVN) bei abgeschlossener Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten benötigen, beraten wir Sie gerne!